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Gençlik Şöleni - 28.01.2012

JUWA GENCLIK SÖLENİ

 

Kitap Fuarı


afis

 

Lange Nacht der Moscheen in Wien


Die Islamische Föderation in Wien und fünf ihrer Vereinseinrichtungen veranstalteten die erste „Lange Nacht der Moscheen“ in der Bundeshauptstadt Wien. Für die Österreicherinnen und Österreicher war dieser Abend eine neue Welt.

Gemeinsamkeiten dieser Veranstaltung waren die Führungen in den „Moscheen“, Fragen zum Islam, das Leben des Propheten Muhammed und das interkulturelle und interreligiöse Zusammentreffen. Der Abend in den jeweiligen Einrichtungen unterschied sich durch die Diskussionsrunden wie „Islamophobie“, “Islam – Feindbild – Mythos oder Realität“, „Miteinanderleben“, „Identitätskollision und Musliminnen im Alltag“.

Im Laufe der Veranstaltung konnten die Funktionäre der Vereinseinrichtungen ungefähr 1300 Interessierte verschiedener Gruppen wie Schüler, Studenten, Anrainer, Lehrer, Pensionisten willkommen heißen und ihre Fragen bei kulinarischem Buffet beantworten.

Die Islamische Föderation in Wien dankt ihren Besuchern und hofft auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

 

„Weder ihr Fleisch noch ihr Blut erreicht Allah, jedoch erreicht ihn eure Frömmigkeit“ [22:37]

 

Allah hat uns einige Gottesdienste gegeben, die in der Gemeinschaft verrichtet werden müssen. Dazu gehören das gemeinsame Gebet (Salâh), das Fasten (Sawm) im Ramadan, die Hadsch, die Zakat, die Fitra-Abgabe und andere materielle und soziale Gottesdienste. Zu diesen Gottesdiensten gehört außerdem das Opfern (Kurbân). Denn Allah weist im Koran deutlich darauf hin, dass man durch das Opfern Frömmigkeit erlangen kann: „Weder ihr Fleisch noch ihr Blut erreicht Allah, jedoch erreicht ihn eure Frömmigkeit“ [22:37]

 

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Lange Nacht der Moscheen

lndm.ifwien.at

 

Zeit der Pilgerfahrt

 


Jährlich pilgern Millionen Muslime aus unterschiedlichsten Ländern der Welt nach Mekka  um die fünfte Säule des Islam durchzuführen. Auch heuer brechen die Pilger der Islamischen Föderation in Wien ihre Reise im Oktober nach Mekka auf. Diese Pilgerreise wird zur Kaaba, das „Haus Gottes“, unternommen, welches vom Propheten Abraham zur Anbetung Gottes erbaut wurde. Es ist die Pflicht aller Muslime, solange sie körperlich und finanziell in der Lage sind, einmal im Leben diese Pilgerreise nach Mekka zu unternehmen.

 

Die Zeit der Pilgerfahrt ist im Monat Dhul-Hidscha, am 8.Tag des letzten Monats im Islamischen Kalender  und endet am 13.Tag. Diese Fahrt besteht aus einzelnen spezifischen Riten, die die gesamte Pilgerfahrt ausmacht und die Mekka das Zentrum darstellt. Millionen von Muslime treffen sich und frischen ihren Glauben auf, gemeinsam, ungeachtet ihrer Rasse oder ihrer ethnischen Zugehörigkeit. Die einfache, weiße Bekleidung symbolisiert die Bescheidenheit und die Gleichheit aller Menschen vor dem Schöpfer. Für die bevorstehende Reise werden umfangreiche Seminare angeboten, um die Pilger für die Fahrt vorzubereiten und über die Riten aufzuklären, um so ihre Reise des Lebens bestmöglich durchzuführen.

 

„Und die Menschen sind Gott gegenüber verpflichtet, die Wallfahrt nach dem Haus zu machen – soweit sie dazu eine Möglichkeit finden“ (3:97)

 

 

Die Islamische Föderation in Wien wünscht den Pilgern eine gesegnete Reise.

 

Botschafter der Republik Türkei Herr Kadri Ecvet Tezcan nimmt Abschied


Der Botschafter der Republik Türkei Kadri Ecvet Tezcan verlässt nach zwei Jahren Amtszeit Österreich.

Während seiner Abschiedstour, die er zurzeit unternimmt, besuchte er am vergangenen Freitagabend auch die Islamische Föderation in Wien. Im Laufe seiner Tätigkeit pflegte Herr Tezcan gute Kontakte zu den türkischen Vereinen und Organisationen in Österreich und baute enge Beziehungen zu den türkischen Migrantinnen auf. Während seiner Amtszeit widmete er sich vor allem den Problemen der Gesellschaft und appellierte stets an den Zusammenhalt der Gesellschaften untereinander.

Die Islamische Föderation in Wien spricht ihren innigen Dank für die Bemühungen von Herrn Botschafter Kadri Ecvet Tezcan aus und wünscht ihm des Weiteren viel Erfolg in seiner neuen Anstellung!

 

2000 Gäste besuchten die 9. Koranrezitation der IFW


Es war der Tag einer Zusammenkunft von 2000 Besuchern, welche die Kunst des Rezitierens von weltberühmten Rezitatoren aus vier verschiedenen Nationen (Türkei, Iran, Malaysia, Ägypten) in der Wiener Stadthalle, genossen.


Konsulate, Botschafter, Vertreter verschiedener Organisationen

Die IFW durfte nicht nur seine Exzellenzen verschiedener Republiken empfangen, sondern auch Ehrengäste wie den Präsidenten der IGGiÖ Dr. Fuat Sanac und den Vorsitzenden der IGMG Kemal Ergün. Auch weitere Vorsitzende zahlreicher Organisationen in Österreich bereicherten mit ihrer Teilnahme den Abend.

 

Zum neunten Mal

Es war das neunte erfolgreiche Festival in der Hauptstadt, in dem Muhammed Turhan – Vorsitzender der IFW – mit seiner Rede folgende Punkte ansprach:

"Seit dem Jahre 2003 werden die Koranrezitationsabende jährlich abgehalten, und Sie versäumen keine Veranstaltung, weil sie wissen, dass die Erlösung mit diesem göttlichen Licht möglich ist.

Sie, meine Damen und Herren, sind die Botschafter der Wohltaten, der inneren Ruhe und der Zufriedenheit.

Sie besitzen so viel Liebe, das es für die ganze Welt reichen würde.

Sie, liebe Gäste, sind eine Gemeinschaft die das Erschaffene, aufgrund des Schöpfers liebt. Sie haben eine Lebenseinstellung, die jeden so nimmt, wie er ist.

Während manche uns Steine auf dem Weg legen, werden Sie diese weiterhin mit Rosen empfangen.

Und während manche hohe Mauern bauen werden wir Brücken zwischen den Herzen erstellen, weil Sie voller Liebe sind. Der Prophet (fsmi) sagte: „Ihr seid eine Gemeinschaft, die nicht über das fallende Blatt spricht, sondern über die blühende Blume.“

Unsere Einstellung zur Menschheit: Wir sehen alle Menschen als Geschwister, Muslime und Nichtmuslime, da wir alle von Adam (fsmi) stammen.

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Pressekonferenz

Aufruf zur gesellschaftlichen Solidarität 6

Sehr verehrte PressevertreterInnen!

Im Namen der Islamischen Föderation in Wien (IFW), ist es mir eine große Freude sie alle hier begrüßen zu dürfen!

Wir sind heute hier versammelt, um den Aufruf zur gesellschaftlichen Solidarität ein weiteres Mal mit einer Hadithkampagne zu verbreiten!

Im Jahre 2006 startete diese Aktion mit dem authentischen Ausspruch: „Der beste Mensch ist derjenige, der dem Menschen am nützlichsten ist.“ „Schlafe nicht satt, während Dein Nachbar hungert.“ war der Slogan im zweiten Jahr und im darauffolgenden Jahren wurden die Plakate mit dem Aussprüchen Angesehen ist jener, der seine Familie achtet.“, „Zum Guten anzuleiten, ist, wie Gutes tun.“ versehen.

Letztes Jahr fand die Kampagne mit dem Zitat „Spenden vermindert nicht das Vermögen“ seine Fortsetzung.

Auch heuer werden City Lights und U-Bahn Plakate ab 22. September mit einem Hadith des Propheten versehen: Hochachtung gebührt demjenigen, der der Gesellschaft dient.“ Dieser Ausspruch soll die Wichtigkeit einer solidarischen Gesellschaft und ihrer sozialen Strukturen in Erinnerung rufen.
Somit stößt ein weiteres Puzzleteil unserem Aufruf zur gesellschaftlichen Solidarität hinzu.

Unser Ziel ist es, unseren Beitrag zur Stärkung der sozialen Wärme in den Gesellschaftstrukturen der multikulturellen Bundeshauptstadt Wien und die der weiteren fünf Großstädte - St. Pölten, Wiener Neustadt, Krems und Baden –zu leisten.

Im Rahmen von der IFW seit 2006 durchgeführtes Projekt „Aufruf zur gesellschaftlichen Solidarität“ möchte ich Ihnen mitteilen, dass auch in diesem Jahr eine Überlieferung des Propheten Muhammed (fsmi) gewählt wurde, denn der Islam bedeutet Frieden, Toleranz und Respekt und es trägt das Gebot des „Dienlich sein für den anderen“, was bedeutet, dass nicht das Ego, sondern die Gesellschaft primären Rang hat.

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