Denn das Wiener Modell der Parkraumbewirtschaftung sei bisher sehr erfolgreich. Bei der Befragung gehe es auch nicht darum, mögliche Grenzen für die City-Maut auszuloten, vielmehr soll die Grundeinstellung der Wiener zu einem solchen Vorhaben abgefragt werden. In der Hausmeisterfrage sei wiederum die Bundesregierung für eine flächendeckende Einführung gefordert. Die Stadt könne das nur in ihrem Machtbereich – also in den Gemeindebauten – vollziehen. Die von der FPÖ geforderte Frage, ob Moscheen in einem Ballungszentrum gebaut werden sollen, wird es laut Häupl nicht geben. Das sei gegen die Verfassung und gegen das Völkerrecht, erklärte er. Daneben warnte Häupl vor der Möglichkeit einer schwarz-blauen Koalition in Wien. „Das habe es in diesem Land schon einmal gegeben“, erklärte er. Häupl will nach eigenen Worten „alles tun, um die politischen Verhältnisse zu erhalten, die Wien immerhin zur lebenswertesten Stadt der Welt gemacht haben.“
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