Der Botschafter wurde vom IFW-Vorstandsvorsitzenden Mag. Muhammet Turhan und den Kommissionsmitgliedern der IFW herzlichst empfangen. Nach der Begrüßungsrede des Gastgebers Herrn Mag. Muhammed Turhan, übernahm der Kommissionsleiter der JUWA Hr. Süleyman Boynukara das Wort. Diesem folgte dann die Informationsrede bezüglich ihrer Tätigkeiten der Abteilung für Sozialdienste- Herr Necip Karaca- und die der Rechtsabteilung Mag. Ümit Vural, der gleichzeitig der Vorstandsvorsitzender der PERSPEKTIVE – die Arbeitnehmervertretung – ist.
Weitere Ansprachen hielten die Kommissionsleiter für Kindergärten Herr Mehmet Akkaya, Herr Yakup Gecgel für die Öffentlichkeitsarbeit, Herr Mesut Koca für die Bildungsabteilung und abschließend noch Herr H. Ibrahim Uyar für die Hadsch und Pilgerorganisation. Der Botschafter der Republik Türkei beglückwünschte Herrn Muhammed Turhan und sein Team für die würdevollen Dienste und begann seine Rede mit der Anmerkung über die große Freude und Ehre für dieses Zusammenkommen.
Der Botschafter der Republik Türkei gestattete einen kurzen Einblick in seine Berufslaufbahn: Seine Tätigkeit als Botschafter begann er in Aserbaidschan, wonach er dies in Polen fortsetzte. Seine Ansprache führte er über die letzte Ernennung als Botschafter der Republik Türkei für die 250.000 türkische BürgerInnen in Wien – welches ihm eine große Aufregung, Freude und Ehre bereite. Er appellierte an die Anwesenden sich dem hohen Druck des Alltags nicht mit Bestürzung entgegenzustehen. Weiteres erwähnte er die Bedeutung eines Miteinanders und den Nutzen dieser großartigen Kooperation. Der Botschafter teilte dem Vorstand, der Islamischen Föderation in Wien, die Gefühle mit, die er hatte, als die Kommission über die Aufgaben berichtete und brachte mit folgenden Sätzen den Fortschritt zum Ausdruck: „Ich habe bei der Präsentation eurer Tätigkeiten einen Vergleich über die vergangenen 20 Jahre gemacht und es hat mich sehr geehrt. Möge Allah (s.t.) eure Dienste belohnen und eure Wege ebnen inscha-allah. Wir leben in Wien. Wir müssen unserer Zukunft – der Jugend - unsere Religion, die Kultur und die Tradition lehren. Denn eine Gesellschaft ohne Religion kann keine Moral und Ehre haben. Eurer Solidaritäts-Projekt, welches ihr schon seit 4 Jahren durchführt, wurde vom ehem. Bundeskanzler Dr. Gusenbauer gelobt, was kann das anderes sein, als eine internationale Zustimmung „zum rechten Wort“.
Der Botschafter ließ anmerken, dass er zu allen Vereinen und Organisationen in Österreich gleiche Beziehung pflegt und besiegelte seine Rede mit der Wichtigkeit der Zusammenarbeit all dieser Institutionen, eine Kooperation, welche Hand in Hand geführt werden muss.
Der Besuch vom Botschafter wurde durch Übergabe verschiedener Präsente durch den Vorstandsvorsitzenden der IFW – Herr Turhan – beendet.
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