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„Korrekte Berichterstattung“ ringt ums überleben!
Bedauerlicherweise gehört es schon zum Alltag, dass Medien nicht mehr über die Fakten berichten, sonder immer mehr die Linie der Sensationslust der Leser befolgen.
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Islamische Föderation zu Kickl
Wer ist denn hier anonym und unsachlich!
Die Islamische Föderation in Wien (IFW) ist eine der größten humanitären Organisationen in Österreich, die im Jahre 1987 gegründet wurde.
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Die FPÖ und Frau Rosenkranz noch im 18. Jahrhundert
Drei Tage nach dem skandalösen Referendum in der Schweiz, das dem Grundsatz der universellen Geltung von Menschenrechten widerspricht und die Menschenrechte für nichtig erklärt, bringt die FPÖ am 3. Dezember 2009 einen Antrag zur Änderung der niederösterreichischen Bauordnung ein. Letzterer wird mit „Bauten außergewöhnlicher Architektur“ getauft.
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Die Schweiz hat über ein unveräußerliches Menschenrecht abgestimmt.
Der bekannte österreichische Rechtstheoretiker Kelsen, der vor den Nazis in die USA flüchten musste, stellte fest: Demokratischer Parlamentarismus bedeutet nicht eine Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit.
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Der Antisemitismus der FPÖ im neuen Gewand.
Anleitung zur Volksverhetzung durch Sabaditsch-Wolff in der FP-Akademie.
Europas „Neue Rechte“ hat ein neues Feindbild gefunden. Menschen mit muslimischem Hintergrund, welche als ein monolithischer Block konstruiert und verteufelt werden. Diesen schreibt man dann in wirren Weltverschwörungsphantasien vor, die westliche Welt islamisieren zu wollen.
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FPÖ-Generalsekretär Kickl ignoriert österreichische Gesetze
Antwort auf Presseerklärung Kickls – 4.11.09
In der Islamischen Föderation Wien wundert man sich, warum der Generalsekretär der FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl der Meinung sei, quasi Teile des österreichischen Staatsgrundgesetzes außer Kraft setzen zu können.
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KOPFTUCH- Bundesgeschäftsführerin RUDAS
Im Namen der Islamischen Föderation in Wien möchten wir unsere Empörung über die Aussagen von der SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas zum Ausdruck bringen.
Die Nichtregierungsorganisation Human Rights Watch hat in diesem Jahr in einer Aussendung bekannt gegeben, dass ein Kopftuchverbot die Menschenrechte verletzt und muslimische Frauen diskriminiert.
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Aufruf zur Gesellschaftlichen Solidarität IV- „Zum Guten anzuleiten ist, wie Gutes tun“.
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Unter dem Motto „Aufruf zur gesellschaftlichen Solidarität“, veröffentlicht die Islamische Föderation in Wien auch dieses Jahr wieder ein Hadith des Propheten Mohammed (f.s.m.i.) – „Zum Guten anzuleiten ist, wie Gutes tun“.
Warum hat sich die IFW für diesen Hadith entschieden?
Anlässlich einer Reihe von sozial- gesellschaftlicher Probleme, mit denen die heutige Gesellschaft konfrontiert ist, angefangen von der globalen Krise über Gewalt und Kriminalität bis hin zu familiären Problemen und Kindererziehung, sowie Einwanderung und Integration, fiel die Entscheidung auf diese Hadith, der all die genannten und noch viel mehr Angelegenheiten als gesamtes umarmen soll. In Zeiten wie diese, ist der Zusammenhalt bedeutender denn je. Täglich wird in den Medien berichtet, dass nur eine gewisse Gruppe von Menschen der Grund dafür sei, dass die Gesellschaft und das System nicht funktionieren würden. Unser durchschnittlicher Alltag wird fast durchgehend mit negativ behafteten Berichten und Ereignissen bestimmt.Menschen finden kaum noch Ansporn Gutes zu tun, da sie selbst kaum welches erfahren. Ständig ist man auf der Suche nach einem Schuldigen, anstatt selbst die Initiative zu ergreifen um das Zusammenleben zu fördern und zu bereichern. Werte und Normen sollen wieder an Bedeutung gewinnen und das Wesentliche wieder beleben. |
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Pressemitteilung
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Die Islamische Föderation in Wien (IFW) organisiert auch heuer ihre alljährliche Hadithkampagne unter dem Namen „Aufruf zur gesellschaftlichen Solidarität III“ und setzt das Projekt fort.
Die authentischen Aussagen des Propheten bieten ihr die Basis für ihr Projekt dar, welche in diesem Jahr wie folgt lautet: „Angesehen ist jener, der seine Familie achtet.“
Die Werbeträger sind Rolling-Boards und City Lights, wobei die Ausstrahlung vom
22.10.08-29.10.08 in
Wien, St. Pölten, Graz, Salzburg, Linz durchgeführt wird.
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